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Redaktion/PM, 24.09.2009

Mehr Geld für Bildung

In einem gemeinsamen Aufruf "Jetzt erst recht: Mehr Geld für Bildung!" haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, Verbänden und Bundestagsfraktionen vor der Bundestagswahl an die Öffentlichkeit gewandt. Sie warnen davor, nötige Ausgaben im Bildungsbereich auf die lange Bank zu schieben.

Hochwertige Bildung sichern

Nach der Bundestagswahl drohe ein Kassensturz, so die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Aufrufes. Dieser dürfe nicht zu Lasten der Bildung gehen: "Die Finanzierung der Wirtschaftskrise kann und darf nicht als Anlass dienen, notwendige strukturelle Veränderungen und finanzielle Mehraufwendungen im Bildungssystem zu unterlassen." Konkret geht es den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern um bessere Kitas, die Beseitigung des Lehrkräftemangels in den Schulen, um ausreichende Ausbildungsmöglichkeiten, um mehr und besser finanzierte Studienplätze und um ein angemessenes Weiterbildungssystem.

Öffentliche Bildungsausgaben steigern

Der Aufruf betont die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung von Bildung: "Eine gute Bildung ist die Voraussetzung für die Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen." Sie schaffe außerdem "die Grundlage für die entscheidenden Wege aus der Krise durch ökologischen Umbau und eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlichen Ressourcen." Daher fordern die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner eine Steigerung der öffentlichen Bildungsausgaben.

 
 
 
 

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