Redaktion, 13.05.2010
"beroobi" für Grimme Online Award nominiert
Zu den Nominierten für den Grimme Online Award 2010 zählt auch das Projekt "beroobi" von Schulen ans Netz. "beroobi" stellt multimedial und interaktiv Ausbildungsberufe vor und will so Jugendliche bei ihrer Berufswahl unterstützen.

Nominierung in Kategorie "Wissen und Bildung"
Fast 2.000 Vorschläge wurden für die vier Kategorien des Grimme Online Award eingereicht. Für die Kategorie "Wissen, Bildung" erhielt auch das Portal "beroobi" von Schulen ans Netz eine der insgesamt 23 Nominierungen. "Wir freuen uns sehr über die Nominierung. Sie zeigt uns, dass wir mit beroobi einen innovativen und zukunftsweisenden Weg im Netz beschritten haben, Jugendliche mit einem attraktiven Medienangebot bei ihrer Berufswahl konkret zu unterstützen", betont Maria Brosch, Geschäftsführender Vorstand von Schulen ans Netz e. V. Mit dem Grimme Online Award zeichnet das Grimme-Institut seit 2001 qualitativ hochwertige Webseiten aus. In den vier Kategorien gibt es maximal acht Preisträger, die von einer Jury sowohl auf inhaltliche, funktionale als auch auf gestalterische Aspekte bewertet werden. Die Preisträger des Grimme Online Award 2010 werden am 30. Juni bekannt gegeben.
Interaktive Berufswahl
"beroobi" bietet Jugendlichen umfassende und interaktiv gestaltete Informationen zu zukunftsorientierten Ausbildungsberufen, aber auch zu vielen klassischen Berufsbildern. Die verschiedenen Berufe werden unter anderem mit kurzen Videostreams, Bildern und Audiokommentaren von jungen Berufstätigen vorgestellt, die Einblicke in den jeweiligen Arbeitsalltag gewähren. Mit interaktiven Quizspielen und Interviews werden die Nutzerinnen und Nutzer immer wieder zur direkten spielerischen Auseinandersetzung mit den Inhalten des jeweiligen Berufs animiert.
Das Angebot des Portals wird durch Experten aus der Berufsorientierung und Ausbildung ergänzt, die praktische Tipps zur Berufswahl und zur Ausbildungssuche geben.
Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert.
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